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    <title>Lehren und Lernen</title>
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    <dc:publisher>Juliane81</dc:publisher>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-12T19:32:22Z</dc:date>
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    <title>Lehren und Lernen</title>
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    <title>Kurzer und letzter Beitrag</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;126&quot; height=&quot;92&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Herz.jpg&quot; alt=&quot;Herz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, der dieser Beitrag gewidmet ist, fühlt sich hoffentlich angesprochen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;IN MEINER PSYCHOLOGISCHEN KONSTITUTION HAT SICH EINE ABSOLUTE DOMINANZ POSITIVER EFFEKTE FÜR EINE EXISTENTE INDIVIDUALITÄT DEINER PERSON MANIFESTIERT!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;210&quot; height=&quot;260&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Ich-Liebe-Dich.jpg&quot; alt=&quot;Ich-Liebe-Dich&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T19:27:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1559145/">
    <title>Lebenshilfe</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1559145/</link>
    <description>Heute möchte ich euch das Leitbild der Lebenshilfe Schenefeld vorstellen. Der Grund dafür ist, dass sowohl meine Mutter als auch mein Freund bei der Lebenshilfe angestellt sind und wir uns oft über diese Arbeit unterhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;378&quot; height=&quot;353&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Lebenshilfelogo.jpg&quot; alt=&quot;Lebenshilfelogo&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlagen der Montessori-Pädagogik bestimmen bei der Lebenshilfe Schenefeld das Menschenbild, auf denen dementsprechend die pädagogische Arbeit in dem Verein aufbaut. Um die Teilnahme der Menschen mit Behinderung am Leben sicher zu stellen, stellt die Verständlichkeit des Hilfebedarfs bei den MitarbeiterInnen eine vorrangige Bedingung dar. &lt;br /&gt;
Durch das Beobachten und die Ermittlung von Fähigkeiten und Möglichkeiten der Menschen mit Behinderung werden Angebotsplanungen erstellt, die das Ziel der Verselbständigung und Persönlichkeitsentwicklung verfolgen. Das trägt zur Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen bei.&lt;br /&gt;
Die Lebenshilfe versucht, durch ein vertrauensvolles Umfeld, den behutsamen Umgang mit sehr vertraulichen und persönlichen Informationen zu schaffen. Mit der Haltung der MitarbeiterInnen, die von Achtung, Geduld, Respekt und Akzeptanz geprägt ist, kann zudem auf die Ängste und Schwierigkeiten der Menschen mit Behinderung eingegangen werden.&lt;br /&gt;
Damit die Qualität der Arbeit sicher gestellt ist, wird das eigene Verhalten und Handeln der BetreuerInnen stetig überprüft, hinterfragt und gegebenenfalls verändert. Die Betreuten dürfen sich natürlich jederzeit dazu äußern.&lt;br /&gt;
Regelmäßige Gespräche mit schriftlichen Aufzeichnungen zwischen den Betreuten, den BetreuerInnen und den Eltern der Betreuten sollen zur Klarheit des individuellen Standpunktes beitragen und allseitig über die derzeitige Situation informieren.&lt;br /&gt;
Dies stellt, der Lebenshilfe nach, die Grundlage zur konstruktiven Lösung eines möglichen Konflikts zwischen den Wünschen aller oben genannten Beteiligten zur Erfüllung der Eingliederungshilfe.&lt;br /&gt;
Falls ihr euch weiter über die Lebenshilfe informieren wollt, habe ich die Internetseite zu meiner Linkliste hinzugefügt. Sie ist sehr informativ und interessant! Viel Spaß dabei!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lebenshilfe.de/&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1554986/">
    <title>Gehirngymnastik</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1554986/</link>
    <description>Folgende Übungen sind Edu-Kinestetische Brain-Gym-Übungen. Ich habe die Übungen gewählt, die die Überkreuzung der Mittellinie aktivieren können. Dieser Beitrag kann natürlich nur einen kleinen Teil der Edu-Kinestetik abdecken. Ich finde, dass sich jeder Lehramtstudent mal mit diesem Thema befassen sollte, weil die Edu-Kinestetik wirklich schon viele Erfolge verbuchen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Liegende 8&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Unendlichkeitssymbol wird seit vielen Jahren in der Sonderpädagogik und im Rahmen von Sehtraining erfolgreich angewendet. Durch Muskeltests konnte die Wirksamkeit voll bestätigt werden. Die fließende Bewegung der Acht ermöglicht ein müheloses Überqueren der Mittellinie im Gehirn, dem Corpus callosum. Somit wird auch ein Abschalten der rechten Hemisphäre verhindert. Die Acht gleicht also die Hemisphären aus und schafft die Möglichkeit von ganzheitlichem Lernen. Überall, wo eine bessere Integration gebraucht wird, sollte die Übung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;301&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Liegende-Acht-1.jpg&quot; alt=&quot;Liegende-Acht-1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die liegende Acht für das Schreiben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
SchülerInnen lernen meist zuerst die Druckschrift und dann die Schreibschrift. Aus Linien werden Buchstaben geformt und später aus diesen Buchstaben Wörter. Die kleinen Druckbuchstaben von a-t werden im Fluss der Acht mit (b, h, r, m) und gegen (a, d, g, q) den Uhrzeigersinn gebildet. Durch das Nachschreiben der liegenden Acht können die SchülerInnen den Fluss jedes einzelnen Buchstaben erfühlen. Dadurch wird das Schreiben automatisiert und leichter. Die liegende Acht kann beispielsweise auf jedem Schreibtisch laminiert als Hilfe liegen. Die SchülerInnen fahren nun mit beiden Zeigefingern zusammen die Acht mehrmals nach.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;303&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Liegende-Acht-2.png&quot; alt=&quot;Liegende-Acht-2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Double Doodle (Simultanzeichnen/Spiegelzeichnen)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Arme und Hände führen hier durch einige einfache Bewegungen. Dem/Der Übenden kann geholfen werden, indem man seine/ihre Arme erst einmal führt und beispielsweise ein Rechteck zeichnet. Dabei sollte gesagt werden, was getan wird. Bei einem Rechteck beispielsweise: nach oben, nach innen, nach unten, nach außen.&lt;br /&gt;
Der/Die Übende wird allein gelassen, sobald er/sie fähig ist, beide Hände gleichzeitig und &lt;br /&gt;
spiegelbildlich zu bewegen. Die Übung aktiviert das Gehirn nicht nur für die Kreuzung der kinästhetischen Mittellinie, sondern trainiert die Augen-Hand-Koordination und schult das Raumbewusstsein. Zudem gibt es hier viele Varianten, da Kreide oder Stifte genutzt werden können oder einfach nur in der Luft die verschiedensten Muster gezeichnet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diamond-Twist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Stehend mit leicht gespreizten Beinen und gebeugten Knien werden die Arme waagerecht zur Seite erhoben. Der Kopf wird gerade gehalten und ein Punkt auf Augenhöhe fixiert. Mit den Armen und Körper wird schwungvoll von einer Seite zur anderen rotiert, der Punkt weiterhin fixiert. Mit geschlossenem Mund wird bei der Drehbewegung eingeatmet, die Zunge soll dabei am Gaumen liegen. Bei der Bewegung in die Gegenrichtung wird durch den Mund ausgeatmet. Die Übung soll circa 20x wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Energizer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der/Die Übende sitzt bequem auf einem Stuhl. Die Unterarme und die Stirn liegen auf dem Tisch, die Hände sind vor den Schultern platziert, die Finger zeigen leicht nach innen. Beim Einatmen soll der/die Übende seine körperliche Mittellinie fühlen. Der Atem soll wie eine Energiefontäne zuerst den Kopf aufrichten, dann den Nacken und schließlich den oberen Rücken. Das Sinkenlassen ist genauso wichtig wie das Aufrichten und soll beim Ausatmen geschehen. Die Übung verstärkt die Fähigkeit, zu begreifen und rational zu denken. Sie aktiviert das Gehirn auch für die Fähigkeit, die Mittellinie zu kreuzen und das Zentralnervensystem zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;An ein X denken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der/Die Übende soll an ein X denken. Es kann im Raum ein X zur Hilfe angebracht oder angezeichnet werden. Hier wird die Koordination des ganzen Körpers geübt. Die Übung dient auch dazu, Überkreuzbewegungen zu koordinieren.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;282&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/EK-Bild-3.jpg&quot; alt=&quot;EK-Bild-3&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Literatur zu den zwei Beiträgen zur Edu-Kinestetik habe ich folgenden, wirklich empfehlenswerten, Büchern entlehnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;- Dennison, Gail E.; Dennison, Paul E. (1995): Brain Gym  Lehrerhandbuch. Freiburg: VAK, Verlag für Angewandte Kinesiologie GmbH&lt;br /&gt;
- Dennison, Gail E.; Dennison Paul E. (1996): EK für Kinder - Das Handbuch der Edu-Kinestetik für Eltern, Lehrer und Kinder jeden Alters. Freiburg: VAK, Verlag für Angewandte Kinesiologie GmbH &lt;br /&gt;
- Dennison, Dr. Paul E. (1991): Befreite Bahnen. 6. Auflage.  Freiburg: VAK, Verlag für&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T11:39:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1503706/">
    <title>Zwei Liebesgedichte</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1503706/</link>
    <description>An dieser Stelle möchte ich euch meine zwei englischen Lieblings-Liebes-Gedichte vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;To my Dear and Loving Husband&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If ever two were one, then surely we. &lt;br /&gt;
If ever man were lov&apos;d by wife, then thee. &lt;br /&gt;
If ever wife was happy in a man, &lt;br /&gt;
Compare with me, ye women, if you can. &lt;br /&gt;
I prize thy love more than whole Mines of gold &lt;br /&gt;
Or all the riches that the East doth hold. &lt;br /&gt;
My love is such that Rivers cannot quench, &lt;br /&gt;
Nor ought but love from thee give recompetence. &lt;br /&gt;
Thy love is such I can no way repay.&lt;br /&gt;
The heavens reward thee manifold, I pray. &lt;br /&gt;
Then while we live, in love let&apos;s so persever&lt;br /&gt;
That when we live no more, we may live ever. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;276&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Anne-Bradstreet.jpg&quot; alt=&quot;Anne-Bradstreet&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Anne Bradstreet (1612-1672)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;183&quot; height=&quot;133&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/My-love.gif&quot; alt=&quot;My-love&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O, my luve is like a red, red rose,&lt;br /&gt;
That&apos;s newly sprung in June;&lt;br /&gt;
O, my luve is like a melodie&lt;br /&gt;
That&apos;s sweetly played in tune.&lt;br /&gt;
As fair art thou, my bonnie lass, &lt;br /&gt;
So deep in luve am I;&lt;br /&gt;
And I will luve thee still, my dear,&lt;br /&gt;
till a&apos; the seas gang dry.&lt;br /&gt;
Adn I will luve tee still, my dear,&lt;br /&gt;
Till a&apos; the seas gang dry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Till a&apos; the seas gang dry, my dear,&lt;br /&gt;
And the rocks melt wi&apos; the sun;&lt;br /&gt;
And I will luve thee still, my dear,&lt;br /&gt;
While the sands of life shall run.&lt;br /&gt;
But fare thee weel, my only luve!&lt;br /&gt;
O, fare thee weel awhile!&lt;br /&gt;
And I will come agian, my luve,&lt;br /&gt;
Tho&apos; &apos;twere ten thousand miles.&lt;br /&gt;
Tho&apos; &apos;twere then thousand mile, my luve,&lt;br /&gt;
Tho&apos; &apos;twere ten thousand mile,&lt;br /&gt;
And I will come again, my luve,&lt;br /&gt;
Tho &apos;twere ten thousand mile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Robert Burns (1759-1796)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;321&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Rose.jpg&quot; alt=&quot;Rose&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T13:52:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1503301/">
    <title>Edu-Kinestetik</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1503301/</link>
    <description>Durch mein Blockpraktikum an der Grundschule Lentföhrden im letzten Semester und durch ein Psychologieseminar hier an der Uni, habe ich mich im letzten halben Jahr viel mit dem Thema Edu-Kinestetik befasst. Ich möchte euch hier etwas zu dem Thema vorstellen, weil ich glaube, dass die Edu-Kinestetik besonders für Lehrer interessant ist und die Techniken von ihnen im Unterricht angewendet werden sollten.&lt;br /&gt;
Diese Woche werde ich den theoretischen Teil ins Netz stellen, nächste Woche die Übungen dazu, die auch als Brain-Gym bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edu-Kinestetik wird auch als EK bezeichnet. Sie ist ein Werkzeug, das jedes Lehrsystem verbessern kann, da sie Körper und Geist als eine Einheit sieht. Wer versteht, wie die Gehirnfunktionen und Lernprozesse funktionieren, kann durch die EK lernen, wie Energie blockiert und freigesetzt werden kann. Sie ist also die Anwendung der Kinästhetik, der Lehre von den Bewegungs- oder Muskelempfindungen. Wir können Informationen, die uns unsere Muskeln über Geist und Körper liefern, in unsere Arbeit integrieren, indem wir bestimmte Muskeln testen, ausbalancieren und somit unsere beiden Gehirnhälften aufeinander abstimmen.&lt;br /&gt;
Das Ziel der Edu-Kinestetik ist nicht nur die Gesundheit zu verbessern, sondern dank der geschaffenen Ausgeglichenheit auch die Lernfähigkeit und vor allem die Lebensqualität zu erhöhen. Schülern und Schülerinnen wird geholfen, ihre Wahrnehmungsfunktionen voll zu entwickeln, indem ihnen die Möglichkeit einer neuen Lernperspektive geboten wird. In unserem System ist es so, dass objektives, verbales und lineares Denken belohnt wird und wahrscheinlich alle Menschen von der Kindheit an danach konditioniert werden. Danach setzt sich Intelligenz aus logischen, rationalen und wissenschaftlichen Fähigkeiten zusammen, die in Intelligenztests mit hohen Werten nachgewiesen werden. Diese Art von Bewusstsein wird von der linken Gehirnhälfte bestimmt. Die EK zweifelt diese Denkweise nicht an, will aber die Möglichkeit einer neuen Lernperspektive bieten. Sie versucht, die Bedeutung eines hohen IQ der rechten Gehirnhälfte aufzuzeigen und, wie jeder ein Gleichgewicht zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte herstellen kann.&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Wissens auf dem die EK basiert, ist altertümlichen Ursprungs. George Goodheart hat dieses Wissen aufgegriffen und John F. Thie diese Infos für den Laien im Buch Touch for Health zusammen gefasst. Forschungen dafür fanden in einem Lernzentrum in Kalifornien statt. Heutzutage werden Techniken der EK von Sprachspezialisten, Chiropraktikern und Optikern angewendet. Die EK steckt allerdings immer noch in der Entwicklung und sucht weiterhin nach neuen und besseren Methoden.&lt;br /&gt;
Dr. Paul Ehrlich Dennison ist der Begründer der EK. Er erhielt 1975 die Doktorwürde an der University of Southern California und hat in seiner Karriere schon immer als Pädagoge gearbeitet. Heute ist er ein führender Experte für Gehirndominanzmuster, erforscht aber auch Dimensionen von Geist, Yoga, Struktureller Integration, Chiropraktik und Angewandter Kinesiologie. Viele EK-Workshops auf der Welt werden von ihm geleitet.&lt;br /&gt;
Das Corpus callosum, das Nervenbündel, das die rechte und linke Gehirnhälfte miteinander verbindet, kann auch als Mittellinie des Gehirns angesehen werden, das die rechte und die linke Gehirnhälfte verbindet. Flüssig lesen, kreativ schreiben, richtig buchstabieren und sich erinnern, zuhören und gleichzeitig über das Gehörte nachdenken erfordern die Durchlässigkeit der Nervenbahnen der Mittellinie. Die frühen Lebenserfahrungen eines Menschen bestimmen, in welchem Ausmaß die Mittellinie zu einer Barriere oder zu einer Brücke für das Lernen wird. Wenn beide Hemisphären zusammen arbeiten, fungiert die Mittellinie als Brücke. Wechseln sich die beiden in ihrer jedoch Arbeit ab, wird die Mittellinie zu einer undurchdringlichen Barriere. Dafür gibt es viele Gründe. &lt;br /&gt;
Über die starken Unterschiede der zwei Hemisphären sind sich die meisten Forscher bewusst. Aber kaum einer hat daraus Konsequenzen gezogen und wie die Edu-Kinestetiker Forschung dazu betrieben, um normalen und geistig zurückgebliebenen Kindern mit einem Konzept zu verhelfen, dass beide Gehirnhälften allgemein und in Stresssituationen zusammenarbeiten lässt. Natürlich findet auch die EK nicht für jedes Problem eine Lösung aber sie bietet Techniken, die vielen Menschen helfen kann, das Gleichgewicht der Hemisphären zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;379&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/EK-weblog.jpg&quot; alt=&quot;EK-weblog&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungen zur Überkreuzung der Mittellinie stelle ich euch nächste Woche vor.</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T12:41:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1469353/">
    <title>Die traurige Prinzessin</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1469353/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/traene.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;72&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/traene_small.jpg&quot; alt=&quot;traene&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Es war einmal ein König, der hatte drei Söhne. Der erste Sohn war sehr hübsch aber sehr garstig und eingebildet. Der zweite Sohn war sehr klug aber böse und grausam. Der dritte Sohn war etwas dumm aber von Herzen gut. &lt;br /&gt;
Nun kam es, dass der König krank wurde. Bevor sein Ende herankam, musste er den Sohn bestimmen, der sein Königreich übernehmen sollte. Er entschied, dass der Sohn, der als erstes eine Frau zum Heiraten fand, neuer König werden darf.&lt;br /&gt;
In einem anderen Königreich wohnte derweil eine wunderschöne Prinzessin mit sehr langen Haaren und Augen wie glitzernde Edelsteine. Sie war sehr traurig und weinte die ganze Zeit, weil ihre Mutter vor kurzer Zeit verschieden war. Sie hörte von den drei Prinzen und sagte: Ich werde den Prinzen heiraten, der mich wieder zum Lachen bringen kann. Wenn ihr mich nicht zum Lachen bringt, werde ich euch in einen Brunnen werfen lassen.&lt;br /&gt;
Zuerst sprach der hübsche aber garstige und eingebildete Prinz mit ihr. Schon bald war die Prinzessin von seiner selbstverliebten Art so gelangweilt, dass sie weinen musste. All seine Bemühungen halfen nicht und er wurde in einen Brunnen geworfen, der in eine andere Welt führte.&lt;br /&gt;
Der intelligente aber böse Prinz war als nächstes an der Reihe. Er gab der Prinzessin ein Rätsel auf, welches sie nicht ausknobeln konnte. Er fand sie daraufhin sehr dumm und lachte sie aus. Weil er über die Prinzessin lachte, musste sie weinen und ließ auch ihn in den Brunnen werfen.&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Prinz-Prinzessin.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Prinz-Prinzessin_small.jpg&quot; alt=&quot;Prinz-Prinzessin&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der dritte, von Herzen gute Prinz backte der Prinzessin einen Kuchen. Obwohl er sich größte Mühe gab, war der Kuchen stark gekrümmt und angebrannt. Zudem waren die Kerzen ganz schief und brannten nicht. Darüber musste die Prinzessin so sehr lachen, dass es das ganze Königreich hörte. Somit war die Entscheidung gefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;151&quot; height=&quot;48&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/hochzeit-Schild.jpg&quot; alt=&quot;hochzeit-Schild&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der herzensgute Prinz durfte die Prinzessin auf einer wunderschönen und riesigen Hochzeit heiraten. Bald wurden beide Königreiche vereint und sie lebten vergnügt bis an ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;170&quot; height=&quot;170&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/lillifee-1.gif&quot; alt=&quot;lillifee-1&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T11:12:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1436421/">
    <title>&quot;Der ewige Gärtner&quot;</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1436421/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;222&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Gaertner1.jpg&quot; alt=&quot;Gaertner1&quot; /&gt;     &lt;img width=&quot;149&quot; height=&quot;220&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Gaertner2.jpg&quot; alt=&quot;Gaertner2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Seit ungefähr zwei Wochen läuft in den Kinos der Film Der ewige Gärtner. Für diejenigen, die den Film noch nicht gesehen haben, hier erstmal eine kurze Inhaltsangabe (keine Angst, das Ende wird nicht verraten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justin Quayle (Ralph Fiennes) ist ein sanftmütiger und leicht verschlafener Diplomat im Dienste der britischen Krone. Ehrgeiz ist ihm fremd, Engagement auch, und als er nach Kenia in Ostafrika versetzt wird, widmet er sich vor allem der Gartenarbeit. Seine junge Ehefrau Tessa (Rachel Weisz) ist dagegen hitzig, emotional leicht entflammbar, und bald setzt sie sich mit ganzer Seele für den Kampf gegen Afrikas Armut ein. Als sie bei einer ihrer Einsätze in einer abgelegenen Wüste ermordet wird und es heißt, sie habe eine Affäre mit einem afrikanischen Arzt gehabt und die Behörden die Sache unter den Teppich kehren wollen, da erwacht der Ehemann aus seiner Lethargie und beginnt seine eigenen Untersuchungen. (http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2216649) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fliegt kreuz und quer durch die Welt, nach Deutschland, England und zurück nach Afrika, um das aufzudecken, was ein global agierendes Pharma-Unternehmen mit aller Macht und Gewalt vertuschen möchte: Offensichtlich wurde ein unausgereiftes, überteuertes Aids-Medikament an der afrikanischen Bevölkerung getestet  ohne deren Wissen und mit verheerenden Folgen. Während Justin einer multinationalen Verschwörung auf die Schliche kommt, beginnt er nicht nur die Welt mit schärferen Augen zu sehen, sondern in zahlreichen Rückblenden auch sein bisheriges Leben und seine leidenschaftliche Beziehung mit Tessa infrage zu stellen.&lt;br /&gt;
(http://www.merkur.de/9889.0.html?&amp;no_cache=1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Film ist einer der besten, die ich seit Langem gesehen habe! Er ist eine Mischung aus einem Politthriller und einer Liebesgeschichte und geht unter die Haut. Alle Zuschauer brauchten am Ende erstmal ein paar Minuten bevor sie sich aus den Sitzen erheben konnten, weil er wirklich jeden bewegt und sehr nachdenklich macht. Falls ihr also mal nicht wisst, was ihr tun könnt: Schaut euch Der ewige Gärtner an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind ein paar Fragen, die ich mir danach gestellt habe:&lt;br /&gt;
-	Sind Pharmakonzerne wirklich so skrupellos?&lt;br /&gt;
-	Beuten auch die westlichen Regierungen die Menschen in Afrika bewusst aus?&lt;br /&gt;
-	Wer arbeitet hier zusammen? (Nur die Regierungen und die Pharmakonzerne?) &lt;br /&gt;
-	Kann ein gebildeter Mensch wirklich in Afrika leben und das Elend ignorieren?&lt;br /&gt;
-	Darf ein Arzt die Behandlung eines Patienten verweigern, wenn dieser nicht zustimmt, ein noch nicht getestetes Medikament zu nehmen?&lt;br /&gt;
-	Wie kommt es, dass Afrika eigentlich ein weitgehend im Stich gelassener Kontinent ist?&lt;br /&gt;
-	Warum gibt es dort überhaupt diese schlimmen humanitären Katastrophen? &lt;br /&gt;
-	Kommt es euch auch so vor, als wenn es besonders in den ärmeren Gebieten der Welt immer wieder zu neuen Katastrophen kommt?&lt;br /&gt;
-	Wo bleiben die vielen Spenden wirklich?&lt;br /&gt;
-	Warum gibt es Menschen, die von dem Elend der Armen profitieren?&lt;br /&gt;
-	Warum wird Afrika in vielen anderen Filmen nostalgisch verklärt dargestellt? (Jenseits von Afrika, Nirgendwo in Afrika,)  Geht es uns dadurch besser??&lt;br /&gt;
-	Ist es möglich, dass ein Mensch seine/n Partner/in erst richtig liebt, nachdem sie gestorben ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit all diesen Fragen und vielen weiteren Gedanken bin ich dann aus dem Kino gekommen und habe vor meiner Haustür ein Auto gesehen, dass einen Strafzettel an der Windschutzscheibe hatte, weil es entgegengesetzt der vorgeschriebenen Parkrichtung stand! Da fragt man sich doch, was wirklich wichtig ist im Leben!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T10:49:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1420055/">
    <title>Fortsetzung...Rituale</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1420055/</link>
    <description>d) Briefkasten: Ein schönes Ritual ist der Briefkasten. Aus einem Schuhkarton kann ein Briefkasten gebastelt und im Klassenraum angebracht werden. Die Kinder und die Lehrkraft können sich nun gegenseitig Briefe zukommen lassen. Dabei ist es sinnvoll, eine Antwortpflicht einzuführen. Der Briefkasten sollte ein- bis zweimal pro Woche geleert werden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;228&quot; height=&quot;239&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Briefkasten.gif&quot; alt=&quot;Briefkasten&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e) Dienste: Im Schulalltag fallen viele Dinge an, die von den Schülern erledigt werden können. Dazu zählen unter anderen die Tafel wischen, die Blumen gießen, Arbeitsblätter verteilen und einen Stuhlkreis herstellen. Um diese Dienste übersichtlich und gerecht zu verteilen, kann die Lehrkraft einen Zettel mit den Namen aller Kinder ausdrucken, laminieren und in den Klassenraum hängen. Für jeden Dienst wird eine Wäscheklammer mit einem Bild beklebt, das die zu erledigende Arbeit verdeutlicht. Diese Wäscheklammern werden nun jede Woche ein Namen weiter gerückt, so dass die Kinder jeweils für eine Woche diese Aufgabe erfüllen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;262&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/blumen-giessen.jpg&quot; alt=&quot;blumen-giessen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f) Lieder: Lieder eignen sich sehr gut, um die Schüler auf bestimmte Unterrichtsfächer oder den Schultag im Allgemeinen einzustellen. Für den Klassenlehrer eignet sich zum Beispiel ein Begrüßungs- und ein Abschiedslied, welche von der Klasse jeden Tag gesungen werden. Eine Fachkraft kann sich ein Lied raussuchen, das über den Inhalt des Faches handelt, so dass die Kinder zu Beginn der Stunde darauf eingestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;212&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Note.gif&quot; alt=&quot;Note&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Ritualen ist es sehr wichtig, dass die Lehrkraft sie regelmäßig anwendet und konsequent handelt, wenn einige Kinder sich nicht darauf einlassen. Denn nur dann ist gewährleistet, dass diese Rituale und Strukturen den Schulalltag harmonischer machen, die Klasse stabilisieren und den Schülern Orientierung und Halt geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Liste in Kommentaren erweitern würdet!!!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T12:28:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1407625/">
    <title>Rituale und deren Bedeutung in der Grundschule</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1407625/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein Ritual ist eine kulturell gebundene menschliche Handlung, die durch strukturierte Mittel die Wandlung eines Lebensbereiches in, über den Alltag hinaus reichende, Zusammenhänge bewirkt...Sie ermöglichen durch den Umgang mit Grundfragen der Existenz das menschliche Miteinander.&lt;/i&gt; (www.wikipedia.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Praktikums wurde mir deutlich, wie sinnvoll und wichtig Rituale in der Grundschule sind. Sie schaffen eine Strukturierung im Unterricht und ein lebendiges Schulleben. Rituale geben den Kindern Sicherheit und vermögen somit den Schulalltag einfacher und handhabbarer zu machen. Im Folgenden möchte ich euch einige Rituale und Strukturen vorstellen, die ich während eines Praktikums kennen und schätzen gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Akustisches Signal: Falls die Schüler während des Unterrichts unruhig werden, kann eine Klingel oder ein anderes akustisches Signal dazu dienen, die Ruhe wieder herzustellen. Wenn die Kinder dieses Signal hören, müssen sie sich gegebenenfalls auf ihren Platz setzen, den Kopf auf den Tisch legen und die Augen schließen. Somit sind sie für einen Moment nur auf sich konzentriert und können dann den Anweisungen der Lehrkraft genau zuhören. Dieses Ritual hat den Charakter einer kurzen Auszeit.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;350&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Klingel.jpg&quot; alt=&quot;Klingel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Eingefroren!: Falls sich die Klasse in einer Frei- oder Einzelarbeit befindet und die Lehrkraft etwas anmerken oder Ruhe in die Klasse bringen möchte, kann das Wort eingefroren gesagt werden. Die Kinder müssen dann auf der Stelle einfrieren, das heißt den Mund halten und sich nicht bewegen. Wenn die Lehrkraft das Wort Auftauen! sagt, dürfen die Kinder weiterarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;264&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/eis.jpg&quot; alt=&quot;eis&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Zählen: Dieses Ritual ist besonders für den Sportunterricht geeignet, kann aber auch in anderen Fächern eingesetzt werden. Falls die Kinder unruhig sind, kann die Lehrkraft langsam bis 3 zählen. Spätestens dann muss jedes Kind ruhig und konzentriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;345&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Zahlen.jpg&quot; alt=&quot;Zahlen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T12:55:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1393107/">
    <title>Guten Tag! (Teil II)</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1393107/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;189&quot; height=&quot;183&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/guten_tag.gif&quot; alt=&quot;guten_tag&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guten Tag!&lt;br /&gt;
Wie komme ich denn bitte &lt;br /&gt;
zur Vernunft?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir leid.&lt;br /&gt;
Ich bin auch nicht von hier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guten Tag!&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne was zu lachen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir leid.&lt;br /&gt;
Spiegel sind aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guten Tag!&lt;br /&gt;
Ich wäre gerne&lt;br /&gt;
Frei wie ein Vogel!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miau!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guten Tag!&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne &lt;br /&gt;
Ein bisschen Spaß&lt;br /&gt;
Am Leben!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne.&lt;br /&gt;
Wie viel genau bitte?</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T10:23:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1365472/">
    <title>Guten Tag! (Teil I)</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1365472/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/GutenTag.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/GutenTag_small.jpg&quot; alt=&quot;GutenTag&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Guten Tag!&lt;br /&gt;
Haben Sie Glück?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir leid. Ist alles schon verwünscht.&lt;br /&gt;
Wie wäre es mit etwas Pech?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pech habe ich noch.&lt;br /&gt;
Aber heimliche Freude könnte ich&lt;br /&gt;
Mal wieder brauchen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir leid.&lt;br /&gt;
So was wird hier nicht verlangt.&lt;br /&gt;
Wir führen mehr komische Gefühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich habe da doch gerade&lt;br /&gt;
Liebe bei Ihnen im Fenster gesehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, das tut mir aufrichtig Leid! &lt;br /&gt;
Das ist unsere Dekoration.&lt;br /&gt;
Die ist nicht verkäuflich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Guten Tag!&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne &lt;br /&gt;
Eine gehörige Portion Wut!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne.&lt;br /&gt;
Wollen Sie sie kriegen&lt;br /&gt;
Oder soll sie Sie packen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist egal.&lt;br /&gt;
Hauptsache, sie ist frisch!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T11:55:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1365444/">
    <title>Über Kleeblätter, Marzipanschweine und Schornsteinfeger</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1365444/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;270&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Marzipanschwein.jpg&quot; alt=&quot;Marzipanschwein&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zu erst einmal hoffe ich, dass ihr alle gut ins neue Jahr gerutscht seid!!! Ich habe Silvester im 13. Stock eines Hochhauses auf der Reeperbahn gefeiert und kann gar nicht beschreiben, wie grandios das Feuerwerk über Hamburg aus dieser Höhe aussieht! &lt;br /&gt;
Nachdem ich letzte Woche den Beitrag über Silvester ins Internet gesetzt habe und mehreren Freunden davon erzählt habe, habe ich von noch vielen weiteren Silvesterbräuchen gehört und ebenfalls noch mehr zum Thema Silvester gelernt. Also habe ich mich entschlossen, den Beitrag in dieser Woche zu ergänzen.&lt;br /&gt;
Besonders Glücksbringer haben zum Jahreswechsel Hochkonjunktur. Ob Kleeblatt, Schweinchen, Hufeisen oder Schornsteinfeger  sie alle werden mit guten Wünschen verschenkt und sind typische Silvesterbräuche. Wie ihr letzte Woche schon gelernt habt, wird der Jahreswechsel seit ungefähr 400 Jahren gefeiert. Erst im 17. Jahrhundert wurde der 1.Januar als Neujahrstag anerkannt, außerdem hat Papst Innozenz XII. den 31.Dezember zum Heiligentag des Papstes Silvester I. erklärt, der im Jahre 355 an diesem Tag gestorben war.&lt;br /&gt;
Die Legende sagt, dass Eva, als sie aus dem Paradies vertrieben wurde, ein vierblättriges Kleeblatt als Andenken mitnahm. Wer eins findet, hält deshalb ein kleines Stück vom Paradies in den Händen. Weit verbreitet sind auch Glücksschweine, meistens aus Marzipan. Schon für die alten Germanen war der Eber heilig. Das Schwein galt als Symbol der Fruchtbarkeit und damit als Zeichen für Wohlstand und Reichtum. Schwein gehabt zu haben bedeutet bei uns, dass jemand viel Glück gehabt hat. &lt;br /&gt;
Der Marienkäfer gilt als Himmelsbote der Mutter Gottes, daher auch sein Name. Er soll die Kinder beschützen und die Kranken heilen, wenn er ihnen zufliegt. Deshalb soll man auch nie einen Marienkäfer abschütteln oder gar töten  das bringt Unglück, heißt es.&lt;br /&gt;
Des Hufeisens Aufgabe ist es dagegen, als Talisman Haus und Hof zu schützen. Das Pferd gilt seit jeher als Symbol für Kraft und Stärke. Seit die Griechen das Beschlagen der Pferde erfanden, ist das Hufeisen bei fast allen Völkern ein Glücksbringer. Es sollte am Besten mit dem offenen Ende nach oben über der Tür hängen, sonst fällt das Glück heraus. &lt;br /&gt;
Die Schornsteinfeger kamen damals als Retter ins Haus, wenn der Kamin verstopft war und sowohl das Haus kalt wurde als auch kein Essen gekocht werden konnte. Er brachte sozusagen das Glück zurück.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist natürlich auch der Glückspfennig, der gemäß der alten Volksweisheit Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert für Reichtum steht. Verschenkt man einen Glückspfennig, so wünscht man dem Empfänger, dass ihm nie das Geld ausgehe.&lt;br /&gt;
Glückwünsche für das neue Jahr werden heute mehr als Höflichkeitsfloskel gebraucht. Einst waren dabei gewisse Regeln einzuhalten, damit die Wünsche ihre Wirkung nicht verfehlten. Am Silvestertag wünscht man einander bei uns Guten Rutsch!, wobei hier nicht das Ausrutschen gemeint ist. Rutsch geht vielmehr mit Umweg über das jiddische rosch auf das hebräische rosh zurück, was Kopf oder Anfang heißt. Man wünscht also schlicht einen guten Jahresanfang.&lt;br /&gt;
Zu guter letzt nun noch eine Erklärung, warum wir in Norddeutschland in der Silvesternacht nach null Uhr Berliner essen, die übrigens in unserer Hauptstadt Berlin Pfannkuchen genannt werden. Für die Namensgebung ist ein Berliner Zuckerbäcker verantwortlich, der im Jahre 1750 als Kanonier unter Friedrich dem Großen gedient haben soll. Nachdem er sich als wehruntauglich erwiesen hatte, begleitete er das Regiment als Feldbäcker und backte voller Dankbarkeit dafür Kanonenkugeln  eben Berliner. Ein möglicher Grund, warum man Berliner gerade zum Jahreswechsel isst, ist die Tatsache, dass sich früher die Menschen in der Zeit bis Fastnacht rüsten mussten, um die Fastenzeit bis Ostern durchzuhalten. Dafür waren die in Fett gebackenen kleinen Kugeln besonders geeignet. &lt;br /&gt;
So, vielleicht haben einige von euch wieder etwas dazu gelernt. Ich habe auf jeden Fall in den letzten zwei Wochen sehr viel über Silvester erfahren und würde mich über weitere Ergänzungen und Kommentare freuen!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T11:49:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1332782/">
    <title>Silvester</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1332782/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Silvester.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Silvester.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Silvester_small.jpg&quot; alt=&quot;Silvester&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich hoffe ihr hattet alle ein entspanntes, besinnliches Weihnachtsfest! Nachdem ihr schon etwas über den Nikolaus erfahren habt und ein tolles Gedicht von Rainer Maria Rilke zum Advent kennen gelernt habt, möchte ich Euch heute ein bisschen aus der Geschichte über Silvester erzählen. Wer von Euch kann schon vor dem Lesen dieses Beitrags sagen, warum wir den Jahreswechsel mit so viel Aufregung, Krach und Feiern verbringen?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jetzt ungefähr vierhundert Jahre her, seit unser Kalender festgeschrieben wurde. Jeder Tag wurde dem Andenken an einen frommen Menschen gewidmet. Schutzheiliger des letzten Tages im Jahr wurde ein Papst namens Silvester. Man sagt, dass er zahlreiche Wunder vollbracht hat, so dass man ihn als Heiligen ansah. Seine größte und wohl auch wichtigste Leistung war es, den römischen Kaiser Konstantin zum Christentum zu bekehren. Dieser befahl daraufhin all seinen Untertanen ebenfalls Christen zu werden. Trotz der Verdienste das Papstes Silvester haben unsere Silvesterbräuche nichts mit dem frommen Mann zu tun. Diese stammen vielmehr aus der Zeit des Heidenglaubens.&lt;br /&gt;
Damals teilte man die Tage zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar in zwölf so genannte Raunächte ein, weil man diese langen finsteren Winternächte für unheimlich und böse empfand. Die Angst der Menschen zeichnete sich in ihren Phantasien über Hexen, Dämonen und Teufelsfratzen aus, die für sie überall zu lauern schienen, um Unwesen zu treiben und Unglück über brave Menschen zu bringen. &lt;br /&gt;
Da wussten die Menschen nur noch einen Rat: In diesen Nächten so viel Lärm zu veranstalten und Feuerbrände zu legen, dass selbst der böseste Geist Angst davor bekäme und fliehen müsste. Die Nacht des Jahreswechsels war in der Phantasie der Menschen die schlimmste Zeit. Sie glaubten fest daran, das Unglück vom neuen Jahr fernhalten zu können, wenn es gelänge, die zu vertreiben, die es verursachten. Also veranstaltete jeder besonders in der Silvesternacht einen wahren Höllenlärm. Der harmloseste Krach war wohl noch der der Kirchenglocken, das bis weit nach Mitternacht anhielt.&lt;br /&gt;
Es wird gesagt, dass Böllerschüsse und leuchtende Feuer am Beliebtesten waren. Um die Feuer sprangen wild verkleidete Leute mit rußverschmierten Gesichtern und schossen mit riesigen Flinten in die Luft. &lt;br /&gt;
Über die Jahre lösten Knallfrösche, Raketen, Feuerräder und Sternwerfer das Scharfschießen ab. Vor allem das prächtige Feuerwerk der Italiener und Franzosen fand viele begeisterte Anhänger.&lt;br /&gt;
Der Krach dient in der Silvesternacht heutzutage nur noch der Unterhaltung und Freude. Es gibt unzählige verschiedene Böller, Feuerwerke und Raketen. Die meisten Menschen feiern Silvester auf großen oder kleinen Partys mit Sekt, Cocktails und gutem Essen. Mittlerweile gibt es neben dem Knallen und Anstoßen um Mitternacht noch andere Traditionen:&lt;br /&gt;
-	Viele Menschen essen Berliner, von denen einige nicht mit Marmelade, sondern mit Senf gefüllt sind. &lt;br /&gt;
-	Es wird Blei gegossen, um Ereignisse für das neue Jahr vorauszusehen.&lt;br /&gt;
-	Die berühmte Feuerzangbowle wird zubereitet und in oft zu großen Mengen genossen.&lt;br /&gt;
-	Einige Menschen gehen bei der Kälte vor der Feier tatsächlich angeln, damit es einen Silvesterkarpfen zum Essen gibt.&lt;br /&gt;
-	In einigen Fällen wird sich für die Partys noch verkleidet. &lt;br /&gt;
An böse Geister denken dabei wohl die wenigsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch in das Jahr 2006!!!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-28T16:28:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1332774/">
    <title>Leben</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1332774/</link>
    <description>In der Philosophie ist Leben das Wesen des Organischen. In der Antike ist der Begriff gleichbedeutend mit der Fähigkeit, sich selbst zu bewegen. Antreibende Kraft hierfür ist die Seele. Aristoteles wiederum unterscheidet drei verschiedene Arten von Leben, die er hierarchisch anordnet und den Lebewesen zuordnet: auf der untersten Stufe steht das vegetative Leben der Pflanzen,  darauf folgt das sensitive Leben der Tiere, &lt;br /&gt;
auf der obersten Stufe befindet sich das geistig-seelische Leben des Menschen. (wikipedia.de)&lt;br /&gt;
Ich hatte mir zuvor Gedanken zum Thema Leben gemacht - folgendes ist dabei heraus gekommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;302&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Juliane81/images/Leben.gif&quot; alt=&quot;Leben&quot; /&gt;&lt;i&gt;Das Leben ist groß,&lt;br /&gt;
das Leben ist klein,&lt;br /&gt;
das Leben ist hoch,&lt;br /&gt;
das Leben ist tief,&lt;br /&gt;
das Leben ist lustig,&lt;br /&gt;
das Leben ist traurig,&lt;br /&gt;
das Leben ist aufmerksam,&lt;br /&gt;
das Leben ist abwesend,&lt;br /&gt;
das Leben ist schön,&lt;br /&gt;
das Leben ist hässlich,&lt;br /&gt;
das Leben ist lang,&lt;br /&gt;
das Leben ist kurz,&lt;br /&gt;
das Leben ist leicht,&lt;br /&gt;
das Leben ist schwer,&lt;br /&gt;
das Leben ist glatt,&lt;br /&gt;
das Leben ist rau,&lt;br /&gt;
das Leben ist süß,&lt;br /&gt;
das Leben ist sauer.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht lässt sich unendlich weiterführen.&lt;br /&gt;
-	Könnte dies etwa eine Definition  für Leben sein? &lt;br /&gt;
-	Was ist Leben? &lt;br /&gt;
-	Wer kennt das Leben? &lt;br /&gt;
-	Lässt sich Leben erklären?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, jeder muss sich aufmachen, um es kennen zu lernen. Leben ist doch letztendlich das, was wir daraus machen!  ODER!?!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-28T16:25:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliane81.twoday.net/stories/1285740/">
    <title>Mehr über mich</title>
    <link>http://juliane81.twoday.net/stories/1285740/</link>
    <description>Unter der Adresse: &lt;a href=&quot;http://unfaehig.de/article.php?id=b03&quot;&gt;http://unfaehig.de/article.php?id=b03&lt;/a&gt;  erfahrt ihr noch mehr über mich. Verfasst wurde dieser Artikel für die Abizeitung von zwei sehr lieben Freundinnen von mir:-)!</description>
    <dc:creator>Juliane81</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juliane81.twoday.net/topics/Das+bin+ICH&quot;&gt;Das bin ICH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Juliane81</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-16T11:36:56Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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